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Helgoland Achteraus

Anreise am Mittwoch Abend 02.10.2019
Start Hamburg-Finkenwerder am Donnerstag den 03.10.2019

Törnziel die einzige deutsche Hochseeinsel: Helgoland
Rückkehr am Sonntag Mittag den 06.10.2019 nach Hamburg-Finkenwerder


Mitsegler waren Catrin, Heiko, Max, Markus, Mathias und Stefan und der Skipper der Yachtschule Eichle

Der Törn steht unter dem Motto: Ab jetzt gibts nicht Tag und Nacht sondern nur noch Ebbe und Flut.
Elbabwärts gehts mit ablaufender Flut gegen den Wind, also Kreuzen auf der Elbe bei viel Schiffsverkehr. In Glückstadt wird die auflaufende Flut abgewartet, Stadtbesichtigung und Abendessen. Leckerer Service des Veranstalters: vorgekocht Hühnerfrikasse... sehr lecker. Bei Einbruch der Dunkelheit geht es wieder mit ablaufendem Wasser auf die Elbe. Viel Schiffsverkehr, sehr viele Tonnen, viel Strömung und das Ziel ist Cuxhafen. Dort wird nach Mitternacht angelegt und geschlafen, aber nicht lange, um 5 Uhr gehts wieder los. Heftiger Nebel, auslaufen in die Elbe nur nach Funkgespräch mit der Verkehrsleitzentrale. Dank Radar und AIS geht es jetzt auf die Nordsee. Tolles segeln bis Helgoland, Mittags sind wir da. Inselspaziergang oder Wellness. Beides sehr schön, Abendessen im Restaurant im Stadtteil Oberland, mit dem Aufzug in der Stadt.

Heiko trifft sein Hessenregattaschiff, der Vercharterer ist gerade auf einem Törn Rund Skagen unterwegs. Nach einer erholsamen Nacht geht es morgens los Richtung Hamburg. Die Auslaufzeit wird auch hier der Tide entsprechend geplant, bei Ankunft Elbmündung beginnt die Flut in die Elbe zu laufen, damit kommen wir bis Glückstadt, dort wird im Elbseitenarm Pagensand unter Segel geankert, dann leckeres Abendessen mit Rouladen, Rotkohl und Klössen. Kurzer Schlaf, dann lange vor Morgengrauen wieder auf die Elbe, mit der Strömung aber wieder gegen den Wind kreuzen. Zum Frühstück kurzer Stop im Hafen von Wedel dann Endspurt nach Finkenwerder. Nach 80 Kreuzschlägen reicht es uns langsam aber der Anleger ist in Sicht.

Unser Fazit ein genialer Törn, sehr lehrreich und trotz Temperaturen um die Frostgrenze war niemandem dank Sonnenschein am Tag und harter Arbeit bei Tag und Nacht nie kalt.

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